Balai pertemuan global mempergunakan bahasa Indonesia, Inggris dan Jerman dalam bidang telekomunikasi, IT, sosial dan biz antara Asia dan Eropa.
Tujuan: bertukar opini, informasi dan memperbesar komunitas serta networking.
Satpam: soenarto (http://www.skype.com) Mobile: +49 175 2636830
Sabtu, Januari 31, 2009
Rabu, Januari 28, 2009
Selasa, Januari 27, 2009
Sabtu, Januari 24, 2009
Jumat, Januari 23, 2009
Kamis, Januari 22, 2009
Rabu, Januari 21, 2009
Selasa, Januari 20, 2009
Orang Utan
TV-Tipp: (Wiederholung)
Hannes Jaenicke: Einsatz für Orang-Utans Film von Judith Adlhoch (Erstsendung 9.8.2008)
Mittwoch, 21.01.2009, um 21:15 Uhr (45 Min) auf 3 Sat
Die packende Dokumentation zeigt mit eindringlichen Bildern das aktuelle Drama um unsere nächsten Verwandten. Jaenicke erlebt hautnah das Schicksal unzähliger Orang-Utan-Waisen, deren Mütter aus Profitgier abgeschossen werden, erfährt von unglaublichen Schicksalen, von Tieren, die als Kindersatz, Kickboxer und Pausenclowns missbraucht werden und die sogar in Bordellen anschaffen müssen.
Hannes Jaenicke ermittelt im Fall Orang-Utan: Die rothaarigen Menschenaffen sind kritisch vom Aussterben bedroht. Seine Reise führt ihn zunächst nach Borneo, wo er mit dem niederländischen Tierschützer Dr. Willie Smith zusammentrifft. Smits gilt als einer der besten Orang-Utan-Kenner, der mit der von ihm gegründeten, weltweit größte Orang-Utan-Rettungsorganisation BOS (Borneo Orangutan Survival
Foundation) bereits über 1.300 Menschenaffen vor dem sicheren Tod bewahrt hat.
Unter riskantem, persönlichem Einsatz in Thailand hilft der Schauspieler mit, einen der größten Skandale im internationalen Orang-Utan-Schmuggel aufzuklären. Er nimmt Teil an einer spektakulären Konfiszierungsaktion, deckt die Zusammenhänge zwischen illegalem Holzhandel, Vernichtung der Regenwälder und dem Sterben der Waldmenschen auf und versucht, mit versteckter Kamera, auf dem Schwarzmarkt in Jakarta die brutalen Machenschaften der Tiermafia nachzuweisen.
Mit eindringlichen Bildern zeigt der Film das aktuelle Drama um unsere nächsten Verwandten. Aber er vermittelt auch Hoffnung: Jaenicke trifft Menschen, die unermüdlich dafür kämpfen, den Orang-Utans ihre Freiheit, ihren Lebensraum und ihre Würde zurückzugeben. Und er zeigt Wege auf, wie jeder von uns etwas dazu beitragen kann, einen der wundervollsten Schätze dieses Planeten zu bewahren.
Hannes Jaenicke über seine bisher engagierteste Rolle: "Es gibt Filme, die kann man machen. Und es gibt Filme, die muss man machen."
Mehr Infos zum Film finden Sie unter:
www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,1404038_idDispatch:7878639,00.html
Hannes Jaenicke: Einsatz für Orang-Utans Film von Judith Adlhoch (Erstsendung 9.8.2008)
Mittwoch, 21.01.2009, um 21:15 Uhr (45 Min) auf 3 Sat
Die packende Dokumentation zeigt mit eindringlichen Bildern das aktuelle Drama um unsere nächsten Verwandten. Jaenicke erlebt hautnah das Schicksal unzähliger Orang-Utan-Waisen, deren Mütter aus Profitgier abgeschossen werden, erfährt von unglaublichen Schicksalen, von Tieren, die als Kindersatz, Kickboxer und Pausenclowns missbraucht werden und die sogar in Bordellen anschaffen müssen.
Hannes Jaenicke ermittelt im Fall Orang-Utan: Die rothaarigen Menschenaffen sind kritisch vom Aussterben bedroht. Seine Reise führt ihn zunächst nach Borneo, wo er mit dem niederländischen Tierschützer Dr. Willie Smith zusammentrifft. Smits gilt als einer der besten Orang-Utan-Kenner, der mit der von ihm gegründeten, weltweit größte Orang-Utan-Rettungsorganisation BOS (Borneo Orangutan Survival
Foundation) bereits über 1.300 Menschenaffen vor dem sicheren Tod bewahrt hat.
Unter riskantem, persönlichem Einsatz in Thailand hilft der Schauspieler mit, einen der größten Skandale im internationalen Orang-Utan-Schmuggel aufzuklären. Er nimmt Teil an einer spektakulären Konfiszierungsaktion, deckt die Zusammenhänge zwischen illegalem Holzhandel, Vernichtung der Regenwälder und dem Sterben der Waldmenschen auf und versucht, mit versteckter Kamera, auf dem Schwarzmarkt in Jakarta die brutalen Machenschaften der Tiermafia nachzuweisen.
Mit eindringlichen Bildern zeigt der Film das aktuelle Drama um unsere nächsten Verwandten. Aber er vermittelt auch Hoffnung: Jaenicke trifft Menschen, die unermüdlich dafür kämpfen, den Orang-Utans ihre Freiheit, ihren Lebensraum und ihre Würde zurückzugeben. Und er zeigt Wege auf, wie jeder von uns etwas dazu beitragen kann, einen der wundervollsten Schätze dieses Planeten zu bewahren.
Hannes Jaenicke über seine bisher engagierteste Rolle: "Es gibt Filme, die kann man machen. Und es gibt Filme, die muss man machen."
Mehr Infos zum Film finden Sie unter:
www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,1404038_idDispatch:7878639,00.html
SARASEHAN
Veranstaltungshinweis:
Liebe Indonesien-Interessierte,
Der Begriff "Stammtisch" war uns zu sehr assoziiert mit lautstarken, leicht bis schwer alkoholisierten abendlichen Zusammenkünften, die bis vor Kurzem noch unter Dunstglocken von Zigarettenrauch in düsteren Stammkneipen stattfanden. Wir suchten nach einem neuen Begriff und nun rufen wir beglückt: Heureka wir haben ihn! Das SARASEHAN ist's!
Warum sind wir nicht gleich darauf gekommen, dass Sie sich über einen indonesischen Titel unserer Vortragsreihe über Indonesien sowieso viel mehr freuen würden als über einen so bierseligen Begriff, der auch noch nicht mal zur Tageszeit passte. Er hat sich mit Macht gegen den "Frühschoppen" durchgesetzt und wir können endlich wieder ruhig schlafen.
SARASEHAN - "Aussprache, Anhörung, Besprechung, Symposium", das bietet uns Adolf Heuken als Übersetzung an für genau das, was wir Ihnen präsentieren wollen: Wir hören jemanden an, wir sprechen uns aus, wir besprechen wissenschaftliche Themen und Essen und Trinken ist bei jeder indonesischen Aussprache sowieso inbegriffen!
Die Indonesische Botschaft lädt also herzlich ein zum
3. Sarasehan
am 25. Januar 2009, 10.00 - 12.00 Uhr.
Vortrag Birger-Gottfried Lühr:
Warum war das Bantul-Erdbeben von 2006 so desaströs?
Musikalisches Begleitprogramm:
Arya Sudarga, Klavier
Im Anschluss:
Gespräch bei kleinem Imbiss
In der Botschaft der Republik Indonesien, Bibliothek im Hinterhaus rechts Lehrter Str. 16-17, 10557 Berlin
Um Anmeldung wird gebeten unter:
030/47807.241 oder: education@indonesian-embassy.de
*****************************
Mehr als 6.000 Menschen starben bei dem katastrophalen Beben, das am 26.
Mai 2006 die Region um die Kleinstadt Bantul im Sultanat Yogyakarta auf Java erschütterte. Experten waren erstaunt über die Schwere des Bebens in einer Region, die eigentlich nur eine sehr schwache Erdbebentätigkeit
aufweist: 130 000 Häuser wurden zerstört, eine halbe Million Menschen wurden obdachlos. Die historisch bedeutenden und ca. 250 Jahre alten Sultansgräber in Imogiri sowie die berühmte hinduistische Tempelanlage Prambanan aus dem 9. Jahrhundert wurden schwer beschädigt - in historischer Zeit ist im Raum Yogyakarta kein vergleichbares Ereignis dokumentiert.
Schon drei Tage nach dem Beben begann das Geoforschungszentrum Potsdam in Zusammenarbeit mit dem indonesischen Büro für Meteorologie und Geophysik und Studenten der Gadjah Mada Universität Yogyakarta mit dem Aufbau eines seismischen Netzes aus 12 Stationen. Über einen Zeitraum von 3 Monaten registrierte das System ungefähr 3 000 Nachbeben. Die Ergebnisse überraschten die Wissenschaftler und veranlassten sie, ihre Theorien über die Ursachen des Bebens neu zu formulieren.
Birger-Gottfried Lühr war federführend beteiligt am Aufbau dieses Netzes und der Auswertung seiner Daten. Der Geophysiker ist seit 1992 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geoforschungszentrum Potsdam in der Sektion Erdbebenrisiko und Frühwarnung tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der angewandten und experimentellen Geophysik im Bereich Hydrologie, geophysikalische Strukturuntersuchungen sowie der Gefährdungseinschätzung in Erdbebengebieten und an Vulkanen.
Darüber hinaus fungiert er derzeit als Schriftführer des Vereins zur Förderung der Geophysik an der Universität Kiel sowie als kommissarischer Geschäftsführer der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen beschäftigt er sich immer wieder mit Indonesien.
***********************
Embassy of the Republic of Indonesia Education Section Lehrter Str. 16-17
10557 Berlin - Germany
Ph. +49 30 47807.241
Fx. +49 30 44737142
e-mail education@indonesian-embassy.de
Liebe Indonesien-Interessierte,
Der Begriff "Stammtisch" war uns zu sehr assoziiert mit lautstarken, leicht bis schwer alkoholisierten abendlichen Zusammenkünften, die bis vor Kurzem noch unter Dunstglocken von Zigarettenrauch in düsteren Stammkneipen stattfanden. Wir suchten nach einem neuen Begriff und nun rufen wir beglückt: Heureka wir haben ihn! Das SARASEHAN ist's!
Warum sind wir nicht gleich darauf gekommen, dass Sie sich über einen indonesischen Titel unserer Vortragsreihe über Indonesien sowieso viel mehr freuen würden als über einen so bierseligen Begriff, der auch noch nicht mal zur Tageszeit passte. Er hat sich mit Macht gegen den "Frühschoppen" durchgesetzt und wir können endlich wieder ruhig schlafen.
SARASEHAN - "Aussprache, Anhörung, Besprechung, Symposium", das bietet uns Adolf Heuken als Übersetzung an für genau das, was wir Ihnen präsentieren wollen: Wir hören jemanden an, wir sprechen uns aus, wir besprechen wissenschaftliche Themen und Essen und Trinken ist bei jeder indonesischen Aussprache sowieso inbegriffen!
Die Indonesische Botschaft lädt also herzlich ein zum
3. Sarasehan
am 25. Januar 2009, 10.00 - 12.00 Uhr.
Vortrag Birger-Gottfried Lühr:
Warum war das Bantul-Erdbeben von 2006 so desaströs?
Musikalisches Begleitprogramm:
Arya Sudarga, Klavier
Im Anschluss:
Gespräch bei kleinem Imbiss
In der Botschaft der Republik Indonesien, Bibliothek im Hinterhaus rechts Lehrter Str. 16-17, 10557 Berlin
Um Anmeldung wird gebeten unter:
030/47807.241 oder: education@indonesian-embassy.de
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Mehr als 6.000 Menschen starben bei dem katastrophalen Beben, das am 26.
Mai 2006 die Region um die Kleinstadt Bantul im Sultanat Yogyakarta auf Java erschütterte. Experten waren erstaunt über die Schwere des Bebens in einer Region, die eigentlich nur eine sehr schwache Erdbebentätigkeit
aufweist: 130 000 Häuser wurden zerstört, eine halbe Million Menschen wurden obdachlos. Die historisch bedeutenden und ca. 250 Jahre alten Sultansgräber in Imogiri sowie die berühmte hinduistische Tempelanlage Prambanan aus dem 9. Jahrhundert wurden schwer beschädigt - in historischer Zeit ist im Raum Yogyakarta kein vergleichbares Ereignis dokumentiert.
Schon drei Tage nach dem Beben begann das Geoforschungszentrum Potsdam in Zusammenarbeit mit dem indonesischen Büro für Meteorologie und Geophysik und Studenten der Gadjah Mada Universität Yogyakarta mit dem Aufbau eines seismischen Netzes aus 12 Stationen. Über einen Zeitraum von 3 Monaten registrierte das System ungefähr 3 000 Nachbeben. Die Ergebnisse überraschten die Wissenschaftler und veranlassten sie, ihre Theorien über die Ursachen des Bebens neu zu formulieren.
Birger-Gottfried Lühr war federführend beteiligt am Aufbau dieses Netzes und der Auswertung seiner Daten. Der Geophysiker ist seit 1992 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geoforschungszentrum Potsdam in der Sektion Erdbebenrisiko und Frühwarnung tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der angewandten und experimentellen Geophysik im Bereich Hydrologie, geophysikalische Strukturuntersuchungen sowie der Gefährdungseinschätzung in Erdbebengebieten und an Vulkanen.
Darüber hinaus fungiert er derzeit als Schriftführer des Vereins zur Förderung der Geophysik an der Universität Kiel sowie als kommissarischer Geschäftsführer der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen beschäftigt er sich immer wieder mit Indonesien.
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Spruch des Tages (Yovi)
"Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld." - Aristoteles Onassis -
"Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht....der andere Zwischenräume und das Licht!" - Unbekannt -
"Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht....der andere Zwischenräume und das Licht!" - Unbekannt -
Senin, Januari 19, 2009
Minggu, Januari 18, 2009
Sabtu, Januari 17, 2009
Kamis, Januari 15, 2009
Optimieren Sie Ihre Ausgaben für Gemeinkosten.
Keine Einsparung = Kein Honorar
Unser Honorar kennt keine Fix- oder Vorabzahlungen. Es beträgt ausschließlich einen Anteil der erzielten Einsparungen. Sollten wir keine Einsparungen erzielen, wird kein Honorar fällig.
Unser Honorar kennt keine Fix- oder Vorabzahlungen. Es beträgt ausschließlich einen Anteil der erzielten Einsparungen. Sollten wir keine Einsparungen erzielen, wird kein Honorar fällig.
Rabu, Januari 14, 2009
Selasa, Januari 13, 2009
Senin, Januari 12, 2009
Berlin: Asiatisches Filmfestival mit Themenschwerpunkt Indonesien
Berlin feiert Asiatisches Filmfestival mit Themenschwerpunkt Indonesien
Freunde des indonesischen Films können sich auf das Asian Hot Shots Filmfestival 2009 im Kino Babylon Berlin Mitte freuen: Vom 13. bis 18. Januar steht Indonesien im Mittelpunkt des Festivals, das jungen Filmemachern aus Asien eine Plattform für ihre Produktionen in Europa bietet.
Die Veranstalter geben in ihrem diesjährigen Schwerpunkt einen Überblick über die Entwicklung des unabhängigen Films in Indonesien. Im Mittelpunkt steht dabei das ?New Indonesien Cinema?, das sich nach dem Niedergang des Suharto-Regimes frei entfalten konnte.
Als ?Bindeglied zwischen der alten und neuen Ära? gilt der Filmemacher Garin Nugroho, der unter anderem Träger eines Filmpreises der Berlinale ist und mit seinem mehrfach ausgezeichneten Film Leaf on a Pillow (?Daun di atas Bantal?) von 1997 ? einer der international meist beachteten indonesischen Filme ? vertreten sein wird. Nugroho entwirft in seinem Film über Straßenkinder in der zentraljavanischen Stadt Yogyakarta ein sozialkritisches Bild der indonesischen Gesellschaft der späten 90er Jahre. Die Straßenverkäuferin Asih, selbst von ihrem Mann ausgenutzt, übernimmt die Rolle der Mutter für einen Haufen verwahrloster Straßenkinder in Yogyakarta. Christine Hakim bekam für ihre Darstellung der Asih den Preis für die beste schauspielerische Leistung auf dem Asia-Pacific Filmfestival 1998. Im selben Jahr wurde Leaf on a Pillow auf dem Filmfestival in Cannes gezeigt.
Leaf on a Pillow schaufelte den Weg frei für neue, unabhängige und sozialkritische Produktionen. Kuldesak, eine Zusammenstellung von vier Geschichten aus dem Großstadtmoloch Jakarta, wird als Grundstein für die Entwicklung des unabhängigen Films in Indonesien betrachtet: Nan T. Achnas, Mira Lesmana, Riri Riza und Rizal Mantovani, die Kuldesak produzierten, gehören heute zu den bekanntesten und erfolgreichsten Filmemachern des Landes.
Mit Love Potpourri (?Cinta Setaman?, von Harry Dagoe Suharyadi), They call me Monkey (?Mereka Bilang, Saya Monyet!?, von Djenar Maesa Ayu) und Claudia/Jasmine (von Awi Suryadi), alle drei aus dem Jahr 2008, erhalten drei sehr junge Produktionen einen Platz im Festivalprogramm. Die Filme kreisen auf sehr unterschiedliche Weise immer wieder um die gleichen Themen: die unerfüllte Sehnsucht von Menschen nach Liebe und Schutz in der Familie; der Kampf ums Überleben in der rauen und brutalen Wirklichkeit der Metropole; die Gegensätze zwischen traditionellen Werten und dem Rausch, der den Kampf ums Überleben in der Großstadt vergessen macht ? Gegensätze, an denen vor allem junge Menschen zerbrechen.
*
Neben Produktionen aus Indonesien stehen junge Filme aus China, Japan, Singapur, Indien, Pakistan, Thailand, Malaysia, den Philippinen und Korea auf dem Programm. In eigenen Themenbereichen sind Spiel- und Dokumentarfilme, Kurzfilme und schwul-lesbische Filme vertreten. Ergänzt wird das Festival durch asiatische Videokunst-Installationen in Ausstellungsräumen in der Nähe des Festivalkinos.
Weitere Events rund um das eigentliche Festivalprogramm sind die Festivalparty, unter anderem mit der japanischen Band THEE 50'S HIGHTEENS, Panels und Podiumsdiskussionen sowie zahlreiche begleitende Workshops.
Außerdem werden auch in diesem Jahr wieder die vier besten Filme mit einem Green Chili Award ausgezeichnet und ein Sonderpreis wird für einen Film mit ?herausragender interkultureller Verbindung zwischen Europa und Asien? vergeben.
Mehr Informationen unter:
www.asianhotshotsfestival.com
Eventsbabylon berlin:mitte
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
Info: +49-(0)30-2425 969; Büro: 24727-801;
Fax: 24727-800; www.babylonberlin.de
U2, Tram M8 und Bus 240, Rosa-Luxemburg Platz
Z-Bar: Z-inema
Bergstraße 2, 10115 Berlin
Info: +49-(0)30-283 89 121, www.z-bar.de
U8 Rosenthaler Platz, S1 Nordbahnhof
Grüner Salon
Linienstraße 227, 10178 Berlin
Info: +49-(0)30-285 989-36, Fax: 285 989-37,
www.gruener-salon.de
U2, Tram M8 und Bus 240;
Rosa-Luxemburg Platz
Embassy of the Republic of Indonesia
Education Section
Lehrter Str. 16-17
10 557 Berlin - Germany
Ph. +49 30 47807.241
Fx. +49 30 44737142
e-mail education@indonesian-embassy.de
Freunde des indonesischen Films können sich auf das Asian Hot Shots Filmfestival 2009 im Kino Babylon Berlin Mitte freuen: Vom 13. bis 18. Januar steht Indonesien im Mittelpunkt des Festivals, das jungen Filmemachern aus Asien eine Plattform für ihre Produktionen in Europa bietet.
Die Veranstalter geben in ihrem diesjährigen Schwerpunkt einen Überblick über die Entwicklung des unabhängigen Films in Indonesien. Im Mittelpunkt steht dabei das ?New Indonesien Cinema?, das sich nach dem Niedergang des Suharto-Regimes frei entfalten konnte.
Als ?Bindeglied zwischen der alten und neuen Ära? gilt der Filmemacher Garin Nugroho, der unter anderem Träger eines Filmpreises der Berlinale ist und mit seinem mehrfach ausgezeichneten Film Leaf on a Pillow (?Daun di atas Bantal?) von 1997 ? einer der international meist beachteten indonesischen Filme ? vertreten sein wird. Nugroho entwirft in seinem Film über Straßenkinder in der zentraljavanischen Stadt Yogyakarta ein sozialkritisches Bild der indonesischen Gesellschaft der späten 90er Jahre. Die Straßenverkäuferin Asih, selbst von ihrem Mann ausgenutzt, übernimmt die Rolle der Mutter für einen Haufen verwahrloster Straßenkinder in Yogyakarta. Christine Hakim bekam für ihre Darstellung der Asih den Preis für die beste schauspielerische Leistung auf dem Asia-Pacific Filmfestival 1998. Im selben Jahr wurde Leaf on a Pillow auf dem Filmfestival in Cannes gezeigt.
Leaf on a Pillow schaufelte den Weg frei für neue, unabhängige und sozialkritische Produktionen. Kuldesak, eine Zusammenstellung von vier Geschichten aus dem Großstadtmoloch Jakarta, wird als Grundstein für die Entwicklung des unabhängigen Films in Indonesien betrachtet: Nan T. Achnas, Mira Lesmana, Riri Riza und Rizal Mantovani, die Kuldesak produzierten, gehören heute zu den bekanntesten und erfolgreichsten Filmemachern des Landes.
Mit Love Potpourri (?Cinta Setaman?, von Harry Dagoe Suharyadi), They call me Monkey (?Mereka Bilang, Saya Monyet!?, von Djenar Maesa Ayu) und Claudia/Jasmine (von Awi Suryadi), alle drei aus dem Jahr 2008, erhalten drei sehr junge Produktionen einen Platz im Festivalprogramm. Die Filme kreisen auf sehr unterschiedliche Weise immer wieder um die gleichen Themen: die unerfüllte Sehnsucht von Menschen nach Liebe und Schutz in der Familie; der Kampf ums Überleben in der rauen und brutalen Wirklichkeit der Metropole; die Gegensätze zwischen traditionellen Werten und dem Rausch, der den Kampf ums Überleben in der Großstadt vergessen macht ? Gegensätze, an denen vor allem junge Menschen zerbrechen.
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Neben Produktionen aus Indonesien stehen junge Filme aus China, Japan, Singapur, Indien, Pakistan, Thailand, Malaysia, den Philippinen und Korea auf dem Programm. In eigenen Themenbereichen sind Spiel- und Dokumentarfilme, Kurzfilme und schwul-lesbische Filme vertreten. Ergänzt wird das Festival durch asiatische Videokunst-Installationen in Ausstellungsräumen in der Nähe des Festivalkinos.
Weitere Events rund um das eigentliche Festivalprogramm sind die Festivalparty, unter anderem mit der japanischen Band THEE 50'S HIGHTEENS, Panels und Podiumsdiskussionen sowie zahlreiche begleitende Workshops.
Außerdem werden auch in diesem Jahr wieder die vier besten Filme mit einem Green Chili Award ausgezeichnet und ein Sonderpreis wird für einen Film mit ?herausragender interkultureller Verbindung zwischen Europa und Asien? vergeben.
Mehr Informationen unter:
www.asianhotshotsfestival.com
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Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
Info: +49-(0)30-2425 969; Büro: 24727-801;
Fax: 24727-800; www.babylonberlin.de
U2, Tram M8 und Bus 240, Rosa-Luxemburg Platz
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Info: +49-(0)30-283 89 121, www.z-bar.de
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